Willkommen  
       Aktuelles 2017 
       Über uns  
       Jugend  
       Sicherheitswochen  
       Tagungen  
       Senioren  
       Opferschutz/Zivilcourage 
       Digitale Medien  
       Wohnungseinbruch 
       Weitere Projekte  
       Kriminalitätslage  
       Vereinsnachrichten  
       Förderprogramm 2017/18 
       Downloads  
       Links 
       Kontakt  
       Anträge 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
Kriminalitätslage

Bürgerbefragungen zum subjektiven Sicherheitsempfinden und Statistiken zum Kriminalitätsgeschehen:

Bürgerbefragungen

Seit 1997 haben in den Städten Schwetzingen, Wiesloch, Hockenheim, Eppelheim, Leimen, Walldorf, Altlußheim, Neulußheim, Reilingen, Weinheim und Sinsheim Bürgerbefragungen zum subjektiven Sicherheitsgefühl stattgefunden, um Informationen über die Sorgen und Nöte der Bewohner in der Stadt zu erhalten. Die wissenschaftliche Leitung und Begutachtung lag bei Prof. Dr. Dieter Hermann, Institut für Kriminologie an der Universität Heidelberg.

Mittlwerweile konnten die Befragungen in Schwetzingen, Wiesloch, Hockenheim und Leimen wiederholt werden. Die Ergebnisse sind erstaunlich. In den Jahren zwischen den Befragungen wurden umfangreiche Maßnahmen der Kriminalprävention ergriffen, die von der Bevölkerung wahrgenommen wurden. Die Kriminalitätsfurcht ging stark zurück. Diese Entwicklung zeigt deutlich: Prävention lohnt sich! Die Zusammenhänge hat Prof. Dr. Hermann in seiner Evaluationsstudie (Trauma und Gewalt, 2. Jahrgang, Heft 3/2008) dargelegt.

Seit 2012 liegen die Ergebnisse einer qulitativen Zusatzuntersuchung zu den Wirkmechanismen zwischen Ordnungsstörungen (Incivilities) und Kriminalitätsfurcht vor.


Kriminalstatistik

Bürgerbefragung Leimen 2011

Die letzte Befragung zur Sicherheitslage im Rhein-Neckar-Kreis fand als Wiederholungsbefragung in der großen Kreisstadt Leimen statt. Die Bürgerinnen und Bürger und Leimen fühlen sich sicher - das ist die Kernaussage des Gutachtens von Prof. Dr. Dieter Hermann, Univeristät Heidelberg, Institut für Kriminologie.
In einer qualitativen Studie zu den Vermittlungsmechanismen stellt die Soziologin Maria Kamenowski (BA) fest, dass persönliche Erfahrungen nicht ausschlaggebend sind. Vielmehr sind indirekte Erfahrungen, vorherrschende Stereotype, Vorurteile sowie der Transport über die Medien förderlich für die Furcht vor Opferwerdungen.

>> Evaluation zur Veränderung der Sicherheitslage
>> Incivilities und Kriminalitätsfurcht - Kurzfassung
>> Incivilities und Kriminalitätsfurcht - Langfassung


 
Kontakt
Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.
Römerstraße 2-4
69115 Heidelberg
info@praevention-rhein-neckar.de
 Beistehen statt rumstehen!
29-jähriger Weinheimer kommt junger Frau in der Straßenbahn zu Hilfe.
>> Zu den Beiträgen und Presseberichten
 Wechsel der Geschäftsführung
GF_Wechsel_050417
Günther Bubenitschek tritt im 20. Jahr als Geschäftsführer ab. Tanja Kramper übernimmt, Stefan Dallinger (links) bedankt sich.
>> weitere Infos
 Jungfrau ohne Paradies
Jungfrau ohne Paradies – mobiles Theaterstück zur Extremismusprävention für Jugendliche ab 14 Jahren -> Wir fördern Veranstaltungen mit 50% der Kosten!
>> weitere Infos hier!
 Wohnungseinbruch
Einbruchschutz wirkt! Lassen Sie sich beraten, Tel. 06221/99-1234 (HD) oder 0621/174-1212 (MA).
>> Mehr Informationen
 Hilfe für Gehörlose
>> Häusliche Gewalt und Betrug
 Lasertag
Eine Gefährdung für unsere Jugend oder nur ein aktionsreicher Freizeitsport?
>>Fachtag am 17.03.2016
 Föderprogramm 2017/18
Förderprogramm über 30.000 € aufgelegt!
>> weitere Informationen
 Mobbing
>> weitere Informationen
Impressum & Datenschutz